Ganz klar, zu den Höhepunkten im Leben eines Pfadfinders gehören die jährlichen Zeltlager. Diese finden im Stamm Montabaur immer abwechselnd in den Sommerferien und im nächsten Jahr über Pfingsten oder Christi Himmelfahrt statt. Für die Sommerlager verreisen wir etwa 10 Tage ins umliegende Ausland oder erkunden die schönsten Ecken Deutschlands. Gemeinsam erleben wir dort zahlreiche Gelände- und Gruppenspiele, Wanderungen und Gottesdienste. Besonders wichtig ist es uns, dass möglichst alle Stammesmitglieder bei diesen Erlebnissen dabei sein können. Deshalb haben wir bei der Wahl der Zeltplätze und Zielorte auch immer das Preis-Leistungs-Verhältnis im Blick. Eltern, die hierzu weitere Fragen haben oder Unterstützung wünschen, können sich jederzeit bei unserem Stammesvorstand melden.

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Unser ganzer Stolz ist unser Pfadiheim. Schließlich haben wir das schöne begrünte Holzhaus nach dem Jahr 2006 selbst gebaut. Mit Unterstützung der Gemeinde und unseren aktiven und ehemaligen Mitgliedern haben wir uns so ein neues Zuhause geschaffen, indem wir uns zu Leiterrunden und vielen weiteren Veranstaltungen - wie zum Beispiel zur jährlichen Weihnachtsfeier - treffen. Auch unser komplettes Zeltmaterial findet Platz. Während unsere Wöli-, Jungpfadfinder- und Pfadigruppen sich einmal wöchentlich im Truppraum zur Gruppenstunde treffen, haben unsere Rover ein eigenes Refuges, das sie selbst nach ihren jeweiligen Wünschen gestalten können.


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Das Versprechen ist eine der Grundlagen der internationalen Pfadfinderbewegung und natürlich auch der DPSG. Hierbei bekennen sich die Kinder und Gruppenleiter vor dem ganzen Stamm zu den Idealen der Bewegung. Im Stamm Montabaur feiern wir einmal jährlich unser Versprechen. Dieses kann in einer bestehenden Gruppe erneuert werden oder wird gemacht, wenn Kinder in eine neue Pfadfinderstufe aufgestiegen sind. Deshalb legen wir den besten Tag für unsere Feier jedes Jahr individuell fest. Nach dem Versprechen machen wir gemeinsam ein Geländespiel, eine Wanderung oder lassen den Tag am Lagerfeuer mit Stockbrot ausklingen.

 

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Das Friedenslicht beginnt seine Reise in Bethlehem wo es entzündet wird. An dem ersten Licht werden viele weitere Lichter entzündet und auf vielen verschiedenen Wegen werden sie von dort in die ganze Welt transportiert und kommt so auch in unserer Diozöse Limburg an. Wir Pfadfinder aus Montabaur begeben uns dann Mal in kleinen und Mal in großen Gruppen auf die Reise es in Frankfurt, Limburg oder Umgebung abzuholen.
Dann endlich bringen wir es in unsere Gemeinde und im Gottesdienst kann es sich jeder abholen.

 

Das Legen des Blumenteppichs ist eine alljährliche Aktion der Pfadfinder und Pfadfinderinnen von der DPSG Montabaur.
Viele Jahre lang wurde aus Blumen früh am Morgen ein Bild vor das Alten- und Pflegeheim in der Dillstraße in Montabaur gelegt. Die Fronleichnams-Prozession ging dann an dem Alten- und Pflegeheim vorbei damit auch die Älteren unter uns noch daran teilhaben können.

Mittlerweile liegt der Blumenteppich schon oft am Abend vorher in der Kirche St. Peter in Ketten im Mittelgang für jeden sichtbar aus.
Das Bild wird von Pfadfindern und Pfadfinderinnen selbst erdacht und gibt immer ein Motto wieder.