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Pfadfinder planen ihre Aktivitäten für 2018

Am zweiten Januarwochenende war es wieder soweit: Die Leiter der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) aus Montabaur fuhren zur Jahresplanung 2018. Diesmal ging es nahegelegene Bad Ems. Mit dabei war zum ersten Mal die Pastoralreferentin Inge Rocco, die sich als Nachfolgerin von Petra Graf um das Amt der Kuratin bewirbt.

Auf den Stamm Montabaur wartet ein spannendes Jahr. So stehen zum Beispiel Wochenenden für die Leiter auf Bistumsebene, ein großes Sommerfest der katholischen Jugend, der alljährliche Stammesaktionstag und der Schustermarkt auf der Agenda. Traditionell werden auch dieses Jahr die Pfadfinder wieder den Blumenteppich an Fronleichnam legen und im Dezember das Friedenslicht in die Pfarrkirche ST. Peter in Ketten bringen.

Das Highlight wird aber ganz sicher das 10-tägige Sommerlager bei Kiel, wo die Pfadfinder beim Zelten ganz in ihrem Element sind. Vom Üben von Pfadfindertechniken übers Wandern bis hin zum abendlichen Beisammensein am Lagerfeuer wird den Teilnehmern im Alter zwischen 7 und 50 Jahren bestimmt nicht langweilig. Neue Mitglieder sind im Stamm Montabaur übrigens immer herzlich Willkommen. Weitere Informationen finden Interessenten auf www.dpsg-montabaur.de.

Auch wir waren heute auf dem ökumenischen Gemeindefest in Montabaur an der Luther Kirche vertreten.
Nach dem Gottesdienst konnte man sich an unserem Stand über die Pfadfinder informieren, es wurden spannende Fragen gestellt und auch viele ehemalige Stammesmitglieder kamen auf uns zu und haben von früher erzählt. Vielleicht konnten wir ja den ein oder anderen überzeugen mal in unserer Gruppenstunde vorbei zu kommen.

Vielen Dank an die Organisatoren des Gemeindefestes und an alle Mitwirkenden. 

Acht Anwärter und Anwärterinnen aus Montabaur machten sich am 08.09. nach Eschborn auf, um bei der diesjährigen Rosskur die von den Göttern erdachten Aufgaben zu erfüllen und sich selbst einen Sitz im Götterrat zu erstreiten.

Gegen 18 Uhr zogen wir los, um die einzelnen Stationen unserer Vergöttlichung zu erreichen. Vor der Abreise bekamen wir ein Schreiben von Athene, die uns darin Fragen zu Herkunft, Allgemeinwissen und unseren Gastgebern stellte. Auf dem Weg trafen wir als erstes auf Aphrodite, die wir mit einer Performance zu einem selbst gewählten Liebeslied unterhielten. An der nächsten Station trafen wir auf Hera, die uns Fragen zu Stamm, Familie und Zukunft stellte. Um unsere Eignung für die Götterspeise Ambrosia zu beweisen mussten wir an der folgenden Station einen Pfannkuchen backen. Dann lockte der Cerberus uns in eine Falle, und wir mussten wieder aus dem Tartarus entkommen. Hiernach mussten wir bei Artemis unsere Qualitäten als Jäger beim Suchen und unsere Zielsicherheit unter Beweis stellen. Danach galt es, den Amtskollegen Mars davon zu überzeugen, das wir dem Ares ebenbürtig sind. An der folgenden Station mussten wir unser Wissen über die Welt beweisen, indem wir Ortsnamen erspielten und diese dann auf einer Karte korrekt anordneten. In den frühen Morgenstunden galt es dann, einen vom Wetter zerstörten Tempel wieder aufzubauen und ein Erntefest zu feiern. Als nächstes mussten wir für Poseidon Zutaten für einen Heiltrank aus einem See zu bergen und diese im Anschluss erschmecken, damit der Trank korrekt gebraut werden kann. Das Finden von Weintrauben und schmuggeln in den Olymp war die Aufgabe an der vorletzten Station. Leider mussten sich hier zwei tapfere Recken den körperlichen Unzulänglichkeiten geschlagen geben und den Weg abbrechen. An der letzten Station schließlich mussten wir mit Spürsinn den Weg aus einem Labyrinth finden. Nach 11 Stationen, knapp 22 Stunden unterwegs und etwa 44 Kilometer Wegstrecke waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt und warteten auf das Ergebnis. Leider reichte es nicht für eine Platzierung im vorderen Bereich, die Anwärter/-innen hatten trotzdem viel Spaß und es wird wohl nicht die letzte Teilnahme gewesen sein. Also sieht man sich hoffentlich nächstes Jahr in Hofheim, den diesjährigen Gewinnern.

 

 

   
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