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Wölflinge brauchen eine neue Unterkunft

Erlös des Pimpfemarkts geht an den Förderverein der Montabaurer Pfadfinder - Grundstock für Neubau

MONTABAUR. An den Förderkreis der Montabaurer St. Georgs-Pfadfinder ging der Erlös des Herbst-Pimpfemarktes. In diesem Jahr konnten Ute Klapthor, Jutta Dickkopf und Rita Stahl vom Organisationsteam des Pimpfemarktes die Stolze Summe von 2600 Euro überreichen.

Stephan Goerg, Dirk Heuser, beide im Vorstand des Fördervereins, und Mitglied Michael Wolf nahmen die Spende entgegen. Das Geld fließt in den Grundstock für de Finanzierung eines neuen Pfadfinderheims: "Das alte Gebäude am Kalk ist so sanierungsbedürftig, dass Abriss und Beubau nicht teurer werden als eine Renovierung", so Heuser.

Da die Pfadfinder sich unter anderem den Schutz der Umwelt auf die Fahnen geschrieben haben, soll beim Neubau auch auf Ökostandards geachtet werden. "Es wird ein Niedrigenergiehaus in Holzrahmenbauweise entstehen", so Heuser. Das neue Haus wird nur minimal größer als der derzeitige Bau, soll aber modernen Anforderungen genügen: So wird es beispielsweise mit einer Behindertentoilette ausgestattet.

Geplant ist, den Bau weitgehend in Eigenleistung zu errichten, doch werden für Planung und Material geschätzte Kosten von 80 000 bis 100 000 Eure anfallen. "Vor Baubeginn wollen wir wenigstens 89 Prozent dieser Summe zusammen haben", Großteil dieser Mittel muss noch gesammelt werden, sagt Heuer.

Angesichts der mit dem Neubau verbundenen Aufgaben hofft der Förderverein nun auf verstärkte Mitwirkung von Eltern, Ehemaligen und Sponsoren. "Dabei geht es nicht nur um finanzielle Unterstützung", betont Dirk Heuser. Gefragt ist vielmehr tatkräftiges Engagement: "Wer zum Beispiel als Bauunternehmer tätig ist und mal mit einem Bagger aushelfen könnte, erspart uns beim Bau Kosten und Zeit", erklärt das Vorstandsmitglied.

(kat)

 

Bildunterschrift: Die Spende von den Organisatoren des Pimpfemarkts soll in den Neubau des Pfadfinderheims fließen: Mit den Wölflingen der Montabaurer Pfadfinder St. Georg freuen sich Michael Wolf (von links), Dirk Heuser und Stephan Goerg über den Scheck von Rita Stahl, Ute Klapthor und Jutta Dickkopf. * Foto: Johannes Knopp

   

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